Deutsche Eurofighter starten Air-Policing-Mission in Polen

Deutscher Eurofighter Typhoon. Foto: NATO
Deutscher Eurofighter Typhoon. Foto: NATO

Deutschland hat ein neues militärisches Kontingent entsandt, um die Verteidigungshaltung der NATO in Osteuropa zu stärken.

Fünf Eurofighter Typhoon und rund 150 Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“, ergänzt durch zusätzliche Unterstützungseinheiten, wurden zum Luftwaffenstützpunkt Malbork in Polen verlegt, um die Air-Policing-Mission der Atlantischen Allianz zu übernehmen.

Das Kontingent ist Teil der kontinuierlichen Einsatzbereitschaft der NATO durch das Quick Reaction Alert-System (QRA), das rund um die Uhr operiert, um sicherzustellen, dass der alliierte Luftraum sicher, überwacht und vor nicht identifizierten oder nicht kooperativen Flugzeugen geschützt bleibt.

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Deutscher Eurofighter Typhoon. Foto: NATO
Deutscher Eurofighter Typhoon. Foto: NATO

Laut dem Kommandeur des deutschen Kontingents, der mit dem Rufnamen „Colonel“ identifiziert wurde, unterstreicht der Einsatz das feste Engagement Berlins für die gemeinsame Sicherheit: „Unser Einsatz in Polen zeigt das unerschütterliche Engagement Deutschlands für die gemeinsame Sicherheit des euro-atlantischen Raums. Wir sind bereit, in den kommenden vier Monaten Seite an Seite mit unseren polnischen Partnern zu arbeiten.“

Während der Mission werden Piloten und Bodencrews der Luftwaffe eng mit der polnischen Luftwaffe sowie mit dem Combined Air Operations Centre (CAOC) der NATO in Uedem zusammenarbeiten, das für die Koordinierung aller Air-Policing-Aktivitäten in der Region verantwortlich ist. Regelmäßige Trainings mit verbündeten Streitkräften halten die Eurofighter bereit, um auf jede potenzielle Bedrohung schnell zu reagieren.

Deutscher Eurofighter Typhoon. Foto: NATO
Deutscher Eurofighter Typhoon. Foto: NATO

Die Entsendung nach Polen stellt das zweite parallele Air-Policing-Kontingent Deutschlands im Jahr 2025 dar. Seit April führen weitere fünf deutsche Eurofighter die verstärkte NATO-Mission vom Stützpunkt Mihail Kogălniceanu in Rumänien aus.

Die Operation ist Teil von Eastern Sentry, einer erweiterten Überwachungsaktivität, die den Schutz der östlichen Flanke der NATO stärkt und eine flexible, an die sich entwickelnde Sicherheitslage angepasste Haltung bietet.

Mit diesem Schritt bekräftigt Deutschland seine zentrale Rolle in der kollektiven Verteidigung, der Abschreckung und der Interoperabilität unter den Alliierten und stärkt die Stabilität und Integration, die die Sicherheit des euro-atlantischen Raums gewährleisten.

Quelle: NATO – Allied Air Command Public Affairs Office. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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